Richtlinien zum Fair Play: Der Kampf geht weiter
Дата: 08.01.2017 14:06:55
Cats_are_awesome, on 08 January 2017 - 01:00 PM, said: WG könnte einen AppStore im Sinne von Apple implementieren. 1.
Mods lassen sich nur über diesen AppStore installieren. 2.
Dort kann der Entwickler seine Mods kostenfreie Mods
einstellen oder Mods gegen Euros anbieten Fließt Geld steigt das
Angebot und die Qualität der Mods, weiters ist der Entwickler
verpflichtet sich an die Regeln des AppStores zu halten oder er
verliert den Zugang. Unter Umständen kann er dann auch rechtlich
belangt werden werden. 3. WG bekommt 30% der Einnahmen Mit dem Geld
der Einnahmen überprüft WG die Mods und verdient noch eine Stange
Geld.Sehales: PRIVATE/PERSÖNLICHE MEINUNG: Grundsätzlich wären solche oder
ähnliche Systeme (ohne jegliche Einnahmen) die wahrscheinlich beste
Lösung. Unabhängig davon, ob so ein System kommen wird oder nicht,
würde es trotzdem mehrere Monate bis Jahr(e) dauern, bis solch ein
System betriebsbereit ist, da genügend Mitarbeiter und die nötige
Infrastruktur erst aufgestellt werden müssten. Vor allem im
Nachhinein, wenn ein Spiel bereits länger existiert, wie es bei WoT
der Fall ist, stellt sich dabei auch der Übergang als keine leichte
Sache heraus (außer man möchte sich jegliche Modersteller und
Nutzer direkt vergraulen, selbst wenn diese keine unerlaubten Mods
erstellen oder nutzen). Desweiteren muss auch dabei weiterhin
darauf geachtet werden, das die Nutzer von unerlaubten Mods in
Schach gehalten werden.
Richtlinien zum Fair Play: Der Kampf geht weiter














